Bilfinger erzielt Vergleich zum Stadtarchiv K?ln

                          29.06.2020

                          Zahlungen vollst?ndig durch Versicherungen abgedeckt – keine Auswirkung auf Liquidit?t und Ergebnis

                          Im Fall des Einsturzes des K?lner Stadtarchivs haben sich die beteiligten Parteien auf einen au?ergerichtlichen Vergleich geeinigt. Die auf Bilfinger entfallenden Zahlungen in H?he von 200 Millionen Euro werden vollst?ndig durch die Versicherer abgedeckt. Somit haben die Vergleichszahlungen, wie vom Unternehmen erwartet, keine Auswirkung auf die Finanz- und Ertragslage des Konzerns.

                          Der K?lner Stadtrat stimmte in seiner heutigen Sitzung der au?ergerichtlich erzielten Einigung der Stadt K?ln, der K?lner Verkehrsbetriebe (KVB) und der Arbeitsgemeinschaft Nord-Süd-Stadtbahn K?ln Los Süd (Arge) zu. Bilfinger ist mit einem Anteil von einem Drittel an der Arbeitsgemeinschaft beteiligt.

                          Bilfinger begrü?t die erfolgreiche Einigung, mit der ein langj?hriger Rechtsstreit und weiterer Stillstand bei dem wichtigen lokalen Infrastrukturprojekt Nord-Süd-Stadtbahn vermieden wird. Nach dem Einsturz des Stadtarchivs K?ln 2009 konnten in mehreren selbstst?ndigen zivilrechtlichen Beweisverfahren weder die Einsturzursache noch die entstandene Schadensh?he abschlie?end ermittelt werden. 

                          Mit der von allen Parteien in einem Moderationsverfahren gemeinsam erarbeiteten L?sung und der Zahlung von 600 Millionen Euro durch die Arge-Partner bzw. ihre Versicherer sind s?mtliche zivilrechtlichen Forderungen abgegolten, die im Zusammenhang mit dem Einsturz des Stadtarchivs K?ln im Jahr 2009 diskutiert wurden.

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